ONLINE: „Wundergeschichten“ oder „Machttaten“? – Lesarten der Heilungswunder Jesu im Religionsunterricht

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Biblische Erzählungen von Naturwundern und Heilungswundern bieten eine Fülle an Herausforderungen: neben den aktuellen, theologischen Diskussionen und der allgemeinen Skepsis von Schüler*innen und auch Kolleg*innen bisweilen auch die eigene Positionierung zu diesen Geschichten.
Durch die neuen Perspektiven im Zusammenhang mit Inklusion bekommen besonders die Heilungswunder eine neue Brisanz. Was bedeutet hier Krankheit, was gesund? Wie kann man mit Schüler*innen mit Beeinträchtigungen diese Geschichten lesen?

Im Rahmen der Fortbildungen sollen relevante theologische Ansätze vorgestellt werden und deren (mögliche) Konsequenzen für den Religionsunterricht. Darüber hinaus wird ein Schwerpunkt auf der Frage von der Auseinandersetzung mit Beeinträchtigungen im Religionsunterricht liegen. Dazu werden aktuelle Unterrichtsmaterialien besprochen.

Mikrofortbildungen bieten innerhalb eines Arbeitstages eine kurze und intensive Möglichkeit, um sich zu einem aktuellen Thema zu informieren. Die Referent*innen haben dabei den angekündigte Zeitrahmen im Blick, stehen aber bei Bedarf und Interesse auch im Nachhinein für Fragen und Gespräch zur Verfügung.

Zielgruppe
Religionslehrer*innen der Sekundarstufen

Leitung/Referent
Jens Kuthe, Referat für Religionspädagogik, BGV Osnabrück

Teilnahmegebühr
keine

Anmeldung und Durchführung
Bitte melden Sie sich über VeDaB an unter der Nummer: BGV_OS_20210323.
Die Veranstaltung erfolgt über die Videoplattform Webex Meeting. Sie erhalten nach eingegangener Anmeldung kurz vor der Veranstaltung einen Zugangslink. Information, Hinweise und Tipps zu Videokonferenz und dieser Plattform finden Sie hier.