Ausstellung: Verlorene Kinder der Ukraine

Beginn:
Ende:
Region:
Kategorie: ,

„Verlorene Kindheit“ heißt eine Ausstellung, die vom 4. bis 22. März im Osnabrücker Dom zu sehen sein wird. In ihr werden zwölf Schicksale von ukrainischen Kindern beschrieben, die im russischen Angriffskrieg getötet wurden. Zugleich thematisiert das Projekt – so die Initiatoren – auch die Kriegsverbrechen, die Russland in der Ukraine begeht und zeigt die brutale Realität des Krieges auf, der vor allem auch Kinder trifft.

Initiiert wurde die Ausstellung, die unter anderem auch schon in Münster gezeigt wurde, von der ukrainischen Gedenkplattform„Memorial“. Diese hat seit März 2022 mehr als 8.500 Geschichten von zivilen Opfern und gefallenen ukrainischen Verteidigern dokumentiert. Für diese Ausstellung wurden nur jene Geschichten ausgewählt, deren Angehörige ausdrücklich der Veröffentlichung im Ausland zugestimmt haben.

Die Eröffnung findet statt am Mittwoch, 4. März, um 18 Uhr im Osnabrücker Dom. Den öffentlichen Wortgottesdienst feiert Generalvikar Ulrich Beckwermert. Der Chor der ukrainisch griechisch-katholischen Gemeinde in Osnabrück beteiligt sich an der musikalischen Gestaltung. Die Ausstellung in Osnabrück wurde von der ukrainisch griechisch-katholischen Gemeinde und der Fachstelle Weltkirche im Bistum Osnabrück organisiert.

  • Ausstellung: Verlorene Kinder der Ukraine
    Domhof 15
    49074 Osnabrück

Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.

Psalm 23,2

Picknic, Fahrrad, Wiese