Corona-Reflektor – Wie geht es mit oder nach Corona eigentlich weiter?

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Diese Frage beschäftigt gerade wohl viele Gruppen, Gemeinden oder Einrichtungen in unserer Gesellschaft und auch in unserem Bistum. An vielen Stellen werden Prozesse angestoßen, wie es weitergehen kann und soll. Im nächsten halben Jahr wird es auf den verschiedensten Ebenen Reflexionsprozesse geben (müssen), sei dies in einer kfd-Gruppe vor Ort, in den Gremien einer Pfarrei oder in der Kita.

In einer Kooperation zwischen dem Seelsorgeamt des Bistums Osnabrück, dem sozialen Seminar und der Katholischen Erwachsenenbildung ist das Projekt Corona-Reflektor entstanden. Den Initiatoren ist es wichtig, Handwerkszeug an die Hand zu geben, um diese Prozesse anzuregen und zu moderieren.

Dafür gibt es zwei (digitale) Werkstatt-Treffen, an denen Multiplikator*innen einige Methoden kennenlernen können.

Anmeldungen für den 29. Juni oder den 8. Juli nimmt die KEB entgegen: www.keb-os.de.

Diese Veranstaltungen sind offen für alle, die sich in die Prozesse einbringen möchten.

Der Prozess soll im ganzen Bistum angeregt werden. Dazu wurde eine kleine Umfrage erstellt, die gemeinsam möglichst breit ab dem 26.05. gestreut wird. An diesem Tag ist eine bistumsweite Aktion geplant. Die Ergebnisse der Umfrage fließen in die Methoden der Corona-Reflektor-Werkstätten ein.