Internationales Zusammenleben in Osnabrück – Ausstellung

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Sieben junge Frauen und Männer aus anderen Ländern, die in Osnabrück studieren, haben Beiträge geschaffen für eine Ausstellung, deren Texte und Fotos noch bis zum 15. Oktober abrufbar sind. „Un.eindeutig zuhause“ heißt das Projekt, in dem es um ihre Erfahrungen in Osnabrück geht, um unwirtliches Wetter, Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe oder Sich-Fremd-Fühlen, weil Kippatragen als Jude in Osnabrück nicht selbstverständlich scheint. An acht Ausstellungsstationen im Osnabrücker Stadtraum sind Stelen mit ersten Eindrücken zu finden. Über QR-Codes, die mit dem Smartphone gescannt werden können, finden sich neben persönlichen Briefen auch Podcasts und Videos. Die Beiträge sind auch im Internet abrufbar: https://www.museumsquartier-osnabrueck.de/uneindeutig-zuhause/