Liebesgeschichten vom Lebensende aus dem Hospiz

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„Letzte Liebeslieder“ – berührende, faszinierende Liebesgeschichten vom Lebensende aus dem Hospiz

Wie sterben Liebende und wie Menschen, deren Liebe unerfüllt blieb oder in Enttäuschung umschlug? Was bedeuten schwerste Krankheit und Sterben für Familien? Für die „Letzten Liebeslieder“ hat Stefan Weiller Sterbende und ihre Angehörigen getroffen, die ihn zu Geschichten inspirierten. Liebe steht im Zentrum. Auch hier geht es um Musik: gemeinsame Liebeslieder, Hochzeitsmusiken, befreiende Songs nach einer Trennung, …

Weiller schildert den Abschied derer, die auf erfüllte Beziehungen zurückblicken, aber auch von Menschen, die ihre Liebe nicht finden oder bewahren konnten.

Familie und Partnerschaft sind nicht immer die Lösung; manchmal sind sie das Problem. In seinen Kurzgeschichten zwischen Humor und Tragödie wagt es der Autor, auch das Unvollständige am Rand des Lebens zu beschreiben. Sterben kann eine Phase dankbarer Rückschau sein. Aber nicht alle Konflikte werden geschlichtet und nicht jede Sehnsucht lässt sich stillen. Das Buch zeigt große Gefühle am Lebensende: intensiv, ehrlich, aufwühlend, dunkel, licht und zart zugleich.

Veranstalter: Stadtpastoral Lingen, Lingener Hospiz e.V. in Kooperation mit dem Bildungszentrum Hospiz und Palliativversorgung im Landkreis Emsland (kurz: BHPV Emsland)

Weitere Informationen:
Stadtpastoral Lingen, Telefon: 0591 96497221, E-Mail: holger.berentzen@bistum-osnabrueck.de

 

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