Das Neue Testament als jüdische Schrift gelesen

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Judaistik und Theologie und Leiter des Instituts für Jüdisch-Christliche Forschung an der Universität Luzern. Für sein wissenschaftliches Werk und seine führende Rolle im christlich-jüdischen Dialog in verschiedenen Ländern Europas und für die Weltkirche wurde er im März 2026 vom Deutschen Koordinierungsrat mit der Buber-Rosenzweig-Medaille geehrt.
Das Thema seines Vortrages ist von hoher Bedeutung für den christlich-jüdischen Dialog und die Prävention vor religiös begründetem Antisemitismus, der auch über 60 Jahre nach der Konzilserklärung Nostra aetate nicht beseitigt ist, wie der Protest in der polnischen Kirche aktuell zeigt.
Eintritt frei, Zugang barrierefrei
Eine Veranstaltung der GCJZ Osnabrück e.V. in Kooperation mit der Universität Osnabrück

Veranstaltungsort: Schlossaula der Universität, Neuer Graben 29, 49074 Osnabrück

Weitere Infos unter www.gcjz-os.de

Habe deine Lust am Herren!
So wird er dir geben,
was dein Herz begehrt.

Paslm 37,4