Antwort auf @Leonie 👑 Die Nonnen im Kloster am Hasetor haben freien Zugriff auf Social Media. Es gibt aber Regeln was gepostet werden darf und was nicht. #bistumosnabrück #klostertok #nonnen #klostertalk #socialmedia ♬ Originalton – Kirche Osnabrück
Antwort auf @juliane✌ Schwester Josefine hat vor ihrer Zeit im Kloster in der Pflege gearbeitet. Da hätte sie manchmal ihr Stationstelefon aus dem Fenster werfen können! #bistumosnabrück #klostertok #nonnen #klostertalk #stationstelefon ♬ Originalton – Kirche Osnabrück
Die Studie ist übergeben, jetzt beginnt die eigentliche Arbeit: Prof. Dr. Judith Könemann und Dr. Bernhard Frings von der Universität Münster haben die Studie an Bischof Heiner Wilmer (Münster), Generalvikar Weihbischof Johannes Wübbe (Osnabrück), Sr. Maria Cordis Reiker, Generaloberin der Thuiner Franziskanerinnen, sowie Dr. Ralph Poirel von der Deutschen Bischofskonferenz übergeben. Nun heißt es: lesen, auswerten und Konsequenzen ziehen. Rund 600 Seiten Forschung warten darauf, intensiv durchgearbeitet zu werden. 📖📚 Hintergrund: Am Freitag (25.09.2026) wurden an der Universität Münster die Ergebnisse der Studie „Macht durch Charisma. Geistlicher Missbrauch in Geistlichen Gemeinschaften“ öffentlich vorgestellt. Weitere Informationen auf unserer Instagramseite und auf bistum-muenster.de, sowie auf uni-muenster.de.
Am heutigen Freitag (25.09.2026) wurden an der Universität Münster die Ergebnisse der Studie „Macht durch Charisma. Geistlicher Missbrauch in Geistlichen Gemeinschaften“ öffentlich vorgestellt. Seit Anfang 2023 hat ein Wissenschaftsteam um die Theologin und Soziologin Prof. Dr. Judith Könemann diese spezifische Form des Machtmissbrauchs am Beispiel zweier Gemeinschaften in den Bistümern Osnabrück und Münster aufgearbeitet. Die Studie wurde von den Bistümern Münster und Osnabrück sowie der Kongregation der Thuiner Franziskanerinnen und der Deutschen Bischofskonferenz in Auftrag gegeben und gefördert. Die jeweiligen Organisationen werden in den nächsten Tagen eine erste gründliche Auswertung der nun vorliegenden Studienergebnisse vornehmen. Die daraus gewonnen Erkenntnisse und mögliche nächste Schritte werden im Rahmen eines gemeinsamen Pressegesprächs am 5. Oktober in Münster vorgestellt.
Geistlicher Missbrauch kann zu einem Verlust der spirituellen Autonomie führen und Auswirkungen auf die physische und psychische Gesundheit Betroffener haben. Im Bistum Osnabrück gibt es deswegen unabhängige Personen, die speziell für Betroffene von geistlichem Missbrauch ansprechbar sind und auch Hilfen anbieten. Die Ansprechpersonen unterstützen Betroffene. Sie bieten zum Beispiel Beratungsgespräche an. Oder sie vermitteln an externe Beratungsstellen. Sie helfen auch bei der Antragstellung zur Anerkennung von Leid. Gespräche mit den Ansprechpersonen sind kostenlos. Die Kontaktdaten sind im Beitrag oder auch auf der Internetseite des Bistum Osnabrück zu finden. Betroffene haben zudem die Möglichkeit, sich an die Ombudsperson zu wenden. Auch die Ombudsperson arbeitet unabhängig von der Bistumsleitung und übernimmt eine Lotsenfunktion im diözesanen Schutzprozess. In den Tagen rund um die Veröffentlichung der Studie „Macht durch Charisma. Geistlicher Missbrauch in Geistlichen Gemeinschaften“ wird eine Telefon-Hotline eingerichtet, um allen Interessierten die Möglichkeit zum Gespräch anzubieten. Die Anrufe werden von seelsorglich und beraterisch erfahrenen Personen entgegengenommen, bei Bedarf werden auch weitere Ansprechpersonen vermittelt. Die Nummer der Telefon-Hotline lautet: 0541 318 795
Abschluss der Studie zu geistlichem Missbrauch „Macht durch Charisma. Geistlicher Missbrauch in Geistlichen Gemeinschaften“ wird am 25. September 2026 veröffentlicht. Die Untersuchung wurde von einem Forschungsteam der Universität Münster (geleitet von Prof. Dr. Judith Könemann) im Auftrag des Bistums Osnabrück, des Bistums Münster, des Ordens der Thuiner Franziskanerinnen sowie der Deutschen Bischofskonferenz durchgeführt. Die Ergebnisse der Studie werden am 25. September 2026 um 16.30 Uhr in der Aula des Schlosses (Schlossplatz 2) in Münster) vorgestellt. Zusätzlich wird die Veranstaltung digital übertragen. Da es sich um eine unabhängige Studie handelt, haben auch die Auftraggeber vor der Veröffentlichung keinen Einblick in die Ergebnisse. Sie müssen die Studie zunächst selbst lesen und können deswegen am 25. September noch nicht direkt Stellung dazu nehmen oder konkrete Schlüsse daraus ziehen. Die Bistümer Osnabrück und Münster werden sich aber am 5. Oktober um 10 Uhr gemeinsam mit dem Orden der Thuiner Franziskanerinnen und der Deutschen Bischofskonferenz im Rahmen einer Pressekonferenz in Münster ausführlich zu den Studienergebnissen äußern. Für Betroffene, Angehörige und alle, die mit Blick auf die Veröffentlichung der Studienergebnisse Unterstützung oder ein vertrauliches Gespräch suchen, stehen im Bistum Osnabrück unabhängige Ansprechpersonen zur Verfügung. Diese sind im Schutzprozess gegen sexualisierte Gewalt und geistlichen Missbrauch fest verankert und können jederzeit kontaktiert werden. In den Tagen rund um die Veröffentlichung der Studie wird eine Telefon-Hotline eingerichtet, um die Möglichkeit zum Gespräch anzubieten. Die Anrufe werden von seelsorglich und beraterisch erfahrenen Personen entgegengenommen. Weitere Infos gibt es auf der Internetseite des Bistum Osnabrück.
Es gibt in Deutschland und vielen anderen Ländern immer weniger Priester. Wäre dies ohne das Eheverbot für Priester anders? Das wollte Schwester Josefine von Pfarrer Maik Stenzel von @dasbodenpersonal wissen. Was denkt ihr? #bistumosnabrück #klostertok #nonnen #klostertalk #zölibat ♬ Originalton – Kirche Osnabrück
Antwort auf @Kaidiekatze Jede Schwester im Kloster hat ein eigenes Hsustelefon. Der rote Knopf ist aber kein Panikknopf, sondern einfach nur die Tastensperre. #bistumosnabrück #klostertok #nonnen #klostertalk #katholisch ♬ Originalton – Kirche Osnabrück
🍂 Heute ist kalendarischer Herbstanfang. Die Blätter werden deutlich bunter, es riecht nach Laub, die Tage werden kürzer und die Abende zu Hause gemütlicher. Zeit ein bisschen langsamer zu werden, zu entschleunigen. ☕📖 Das Herbstgebet von Eva Gutschner erinnert daran, auch in der dunkleren Jahreszeit die kleinen Momente wahrzunehmen: Begegnungen, die Farben der Schöpfung und alles, was uns guttut. Und über allem steht eine Zusage, die durch jede Jahreszeit trägt: Gott ist immer da. 🙏
Vor 20 Jahren, am 22. September 2006, erschütterte eine schwere Tragödie das Emsland: Bei der verheerenden Transrapid-Kollision auf der Teststrecke in Lathen verloren 23 Menschen ihr Leben, viele weitere wurden schwer verletzt. Aus Stein und Metall gefertigt, erinnert heute ein Mahnmal im Gewerbegebiet an dieses dunkle Kapitel. 23 Kreuze auf einer Metallplatte zwischen den gebrochenen, grob behauenen Steinen sowie eine Messingplatte auf der Rückseite mit den Namen der Opfer, erinnert heute an das Unglück. "In der Gedenkveranstaltung (am 22.9.) am Gedenkstein der Transrapid-Versuchsanlage geht es um ein Erinnern an die Verunglückten und die Verletzten vor 20 Jahren. Und um das Bewußtsein wachzuhalten, in gemeinschaftlicher Solidarität mit vielen Kräften diesem Schicksalsschlag begegnet zu sein. Die politische Kommune veranstaltet das Gedenken und wir als Kirche sind eingeladen worden dieses Gedenken in Form einer Andacht zu gestalten. Dies tun wir im ökumenischen Miteinander." erklärt der Pfarrbeauftragte Christian Griep-Raming. Bis heute bleiben Trauer, Fassungslosigkeit und das stille Gedenken. Halten wir heute einen Moment inne, bewahren das Andenken an die Opfer und schließen alle, die bis heute an den Folgen dieses Tages tragen, in unsere Gebete ein. Das Gebet im Beitrag ist ein Ausschnitt aus der ökumenischen Andacht.🕯️
Antwort auf @mvh1736 Selbstbe friedigung ist Menschen die ein eheloses Leben versprochen haben verboten. Aber nicht nur diesen Menschen. #bistumosnabrück #klostertok #nonnen #klostertalk #katholisch ♬ Originalton – Kirche Osnabrück
"Wir sind es gewohnt, uns zu bedanken, wenn wir etwas geschenkt bekommen. Oder auch, wenn uns jemand etwas Gutes tut. Das kennt jeder, das haben wir so gelernt, schon als kleine Kinder. Oft sind wir außerdem dankbar, wenn uns etwas geglückt ist – ein Projekt abgeschlossen, eine Schwierigkeit gemeistert, ein Versuch gelungen. Aber es kann auch andersherum gehen: Vom Moraltheologen Pater Klaus Demmert stammt der Satz: 'Dankbarkeit ist der Grund allen Gelingens.' Ich finde diesen Gedanken faszinierend: Nicht am Ende für etwas zu danken, sondern eine innere Haltung der Dankbarkeit zu haben, damit etwas klappt! Zuversicht statt Zweifel lautet das Motto, denn wer mit einem Gefühl der Dankbarkeit durchs Leben geht, sieht Chancen statt Schwierigkeiten. Am 21. September ist Welttag der Dankbarkeit – eine gute Gelegenheit, das mal zu üben: andersherum dankbar zu sein." – Text von Domkapitular Ulrich Beckwermert im monatlichen Newsletter des Bistum Osnabrück.
Antwort auf @Winnie Es gibt Klöster, die bereits Kirchenasyl gewährt haben. Ob dies offiziell vorgesehen ist müssen wir genau nachfragen. #bistumosnabrück #klostertok #nonnen #klostertalk #kirchenasyl ♬ Originalton – Kirche Osnabrück
Zu besonderen Festen zieht man sich festlich an. Das ist auch im Kloster nicht anders. Schwester Josefine erklärt euch die Kukulle. #bistumosnabrück #klostertok #nonnen #klostertalk #kloster ♬ Originalton – Kirche Osnabrück