Filmvorführung und Gespräch: „Akten des Missbrauchs“

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Der Dokumentarfilm „Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ wird am Sonntag, 16. August, um 11.30 Uhr im Osnabrücker Kino „Cinema Arthouse“ (Erich-Maria-Remarque-Ring 16) gezeigt. Er thematisiert den Umgang der katholischen Kirche mit sexuellem Missbrauch durch Priester und die Vertuschung dieser Taten durch die Kirchenverantwortlichen auch im Vatikan. Veranstalter ist der Betroffenenrat Nord, die unabhängige Vertretung für Betroffene von sexuellem Missbrauch in den Bistümern Osnabrück & Hildesheim und im Erzbistum Hamburg.

Nach dem Film besteht Gelegenheit zum Gespräch mit Marcus Bensmann von CORRECTIV. Das Medienhaus hat die Recherche für den Film übernommen. Ebenfalls beteiligt sind Simon Kampe, Ombudsmann für Betroffene im Schutzprozess des Bistums Osnabrück, sowie Ilona Düing und Max Ciolek vom Betroffenenrat Nord. Das Bistum Osnabrück ist durch Domkapitular Ulrich Beckwermert, Bischofsvikar für gesellschaftliche und kulturelle Fragen, an Filmvorführung und Gespräch vertreten.

Tickets für die Veranstaltung gibt es direkt beim Kino: https://www.cinema-arthouse.de/kino/programm/akten-des-missbrauchs

  • Filmvorführung und Gespräch: „Akten des Missbrauchs“
    Erich-Maria-Remarque-Ring 16
    49074 Osnabrück

Erzieh den Knaben für seinen Lebensweg, dann weicht er auch im Alter nicht davon ab.

Sprüche 22,6

Gartenarbeit, Junge, Großvater