100 Ideen für den Sommer
Im Juni ist Sommeranfang – ein Grund zum Pläne schmieden! Auf dieser Seite finden Sie 100 gute Idee für einen perfekten Sommer: entspannt und kreativ, sportlich und lecker und mit vielen Momenten, die garantiert in Erinnerung bleiben. Tipps gibt’s von Prominenten aus Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft. Viel Spaß beim Entdecken und Nachmachen!
1. Einen Ort besuchen, an dem man noch nie war
2. Die Charts durchhören und den Sommerhit 2026 küren
3. Eine Postkarte an sich selbst schreiben
4. Früh aufstehen und bei Sonnenaufgang durch die leere Stadt laufen
5. Eine neue Eissorte ausprobieren – macht besonders viel Spaß, wenn man andere Menschen die Sorte für sich aussuchen lässt

6. Mein Tipp für heiße Tage: Einen Film über die Eisbären in der Arktis anschauen und Winterreifen fürs Auto bestellen – das kühlt definitiv ab!
Autorin Andrea Schwarz lebt im Emsland
7. Sich mit dem Campingstuhl auf den Bürgersteig setzen
8. Alte Bekannte anrufen, zu denen man lange keinen Kontakt hatte und ein wenig plaudern
9. Das Wohnzimmer umstellen
10. Wer in den Ferien arbeiten muss: den Bildschirmhintergrund in Videokonferenzen auf ein Urlaubsmotiv ändern
11. Eiskaffee zum Frühstück trinken
12. Mal wieder Enten füttern – und den Fröschen am Teich beim Quaken zuhören

13. Ich kann nur empfehlen, zu Zeiten, an denen die Insel schläft, an den Norderneyer Leuchtturm zu fahren. Und das am besten zu Neumond … Es herrscht eine magische Stimmung, wenn der Leuchtturm seinen Strahlenkranz durch die Nacht wandern lässt.
Markus Kebschull, Sternekoch im Restaurant Seesteg auf Norderney
14. Frühzeitig planen, wie man den längsten Tag des Jahres genießen will: Am 21. Juni geht die Sonne so spät unter, wie sonst nie
15. An einem heißen Tag zum Abkühlen in die Kirche gehen und eine Kerze anzünden
16. Sternschnuppen gucken – die meisten gibt’s im August

17. Ich empfehle: ein gutes Buch lesen! Konkret: Bücher von Erich Maria Remarque – „Der schwarze Obelisk“ lohnt sich besonders!
Heidi Reichinnek, MdB und Vorsitzende Die Linke im Bundestag, lebt in Osnabrück
18. Eine Playlist für den Sommer erstellen – oder einfach viele verschiedene Listen von anderen hören
19. Muscheln oder schöne Steine sammeln und auf die Fensterbank legen
20. Limonade oder Bowle selber machen – ein paar Rezepte für coole Drinks an heißen Tagen gibt es hier
21. Barfuß laufen oder einen Barfußpfad besuchen
22. Eine Schatzsuche machen – entweder selbst eine Schnitzeljagd für andere organisieren oder Geocaching ausprobieren

23. Was ich im Sommer immer wieder gerne mache: Gänseblümchen pflücken und sie zu einem Kränzchen oder Armband basteln. Mein Highlight für Sommerabende: Am Bad Iburger Charlottensee den Sonnenuntergang beobachten und danach den Sternenhimmel genießen.
Büsra Sayed, Influencerin, Comedian und Unternehmerin aus Georgsmarienhütte @busra.caramella
24. Das Handy einfach mal zu Hause vergessen
25. Herrlich erfrischend: eine der vielen Kneipp-Anlagen in der Region besuchen und sich im kalten Wasser abkühlen
26. Nette Kommentare auf Social Media schreiben – vor allem bei kleinen Kanälen mit wenig Followern
27. Ein Kleidungsstück upcyclen

28. Wer in diesem Sommer statt weißer Strände das große Abenteuer direkt vor der eigenen Haustür zu finden versucht, sollte unbedingt, soweit alterstechnisch noch möglich, Teil eines der wundervollen Zeltlager im Bistum Osnabrück sein! Ich persönlich habe die allerschönsten Sommer im Emsland, im Schatten eines gewaltigen Lagerkreuzes erlebt. Zwischen Lagerfeuer, Überfällen und Mahlzeiten aus riesigen Töpfen, die der biblischen Speisung der 5000 ähneln, entstehen die besten Sommererinnerungen!
Sven Bensmann, Comedian und Sänger aus Hagen aTW
29. Frisches Gemüse auf dem Markt kaufen
30. Drei Dinge, für die man dankbar ist, auf einen Zettel schreiben und in die Geldbörse stecken/an die Kaffeemaschine pinnen/unters Kopfkissen legen – macht beim Wiederfinden viel Freude
31. Eine Wasserschlacht machen
32. Einen richtig schlechten Witz weitererzählen (Kennen Sie den? Was ist grün und steht vor der Tür? Ein Klopfsalat! – Wenn Sie noch einen draufsetzen wollen: Was ist grün und schaut durchs Schlüsselloch? Ein Spionat!)

33. Stift Börstel und Kloster Ihlow kann ich als Ausflugsziel empfehlen. Es lohnt sich, in die Geschichte dieser besonderen Orte einzutauchen und rundum in der Natur zur Ruhe zu kommen.
Bischof Dominicus Meier OSB
34. Freibad-Pommes essen
35. Unter freiem Himmel schlafen oder Zelten gehen (bei Regen: Camping im Wohnzimmer!)
36. In der Hängematte chillen
37. Vorab: Mal wieder in die Bibliothek gehen und einen ganzen Stapel Bücher ausleihen

38. Eine Runde über den Piesberg laufen und danach im Biergarten am Museum Industriekultur die Aussicht genießen – das ist für mich einer der schönsten Sommerabende, die Osnabrück zu bieten hat.
Katharina Pötter (CDU), Oberbürgermeisterin von Osnabrück
39. Eine Sandburg bauen (geht auch auf dem Spielplatz, wenn grad kein Strand in der Nähe ist)
40. Eine Nachtwanderung machen
41. Erdbeeren selbst pflücken
42. Sehr früh morgens das Fenster öffnen, wieder ins Bett gehen und dem Vogelkonzert lauschen
43. Eine riesige Melone kaufen und mit allen Kolleg*innen teilen

44. Mein Sommertipp: Besuchen Sie im August ein Spiel des SV Meppen zum Start in die 3. Liga und erleben Sie die einzigartige Atmosphäre in der Hänsch-Arena beim Comeback im Profifußball hautnah.
Florian Egbers, Geschäftsführer des SV Meppen 1912 e.V.
45. Seifenblasen-Contest: Wer schafft die größten, meisten, schönsten?
46. Einen eigenen Kräutergarten anlegen …
47. … und mit den eigenen Kräutern etwas Leckeres kochen
48. Eine gute Tat tun und ehrenamtlich ein cooles Projekt vor Ort unterstützen – ein paar Ideen dafür gibt’s hier.
49. Einen Sonnenuntergang fotografieren – noch besser: Sonnenaufgang
50. In den Himmel schauen und Wolken-Tiere finden
51. Ein Tag ohne Termine

52. Sich eine Weile an einen Seerosenteich setzen und beobachten, wie sich die Blüten öffnen oder schließen.
Autor Pierre Stutz lebt in Osnabrück
53. Eine neue Outdoor-Sportart testen – egal ob Beachvolleyball, Surfen, Kanu oder Boule
54. Im Regen tanzen
55. Einem Menschen den Vortritt lassen – an der Kasse, im Verkehr oder in der Schlange an der Kaffeemaschine
56. Ein Straßenkreide-Kunstwerke malen
57. Ab ins Open-Air-Kino!

58. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die den Sommer besonders machen, wie ein selbstgepflückter Strauß Blumen. Ich empfehle einen kleinen Ausflug zum Selbstpflückfeld in Hilter aTW oder am Hof Kolkmeier in Osnabrück.
Katharina Kammler, Deko-Influencerin aus Oesede @_wohngefuehl_
59. Jemandem ein Kompliment machen
60. Einen Drachen steigen lassen
61. Einem Straßenmusiker bewusst zuhören und Applaus spenden
62. Foto-Challenge: Durch die Stadt gehen und z. B. nur rote Dinge fotografieren oder an jeden Sommerabend ein Selfie machen

63. Wer bei der Paddel- und Pedalstation in Bückelte ins Boot steigt, erlebt den ursprünglichsten Abschnitt des Zuflusses zur Ems. Inklusive kleinen Stromschnellen, Buchten, Stränden, vielen Tieren und Bäumen. Dann in Bokeloh unterhalb der ältesten Kirche des Emslandes anlegen und in der Gastwirtschaft Giese einkehren, direkt an der Brücke über die Hase. Im wahrsten Sinne des Wortes einfach mal treiben lassen …
Ludger Abeln, Moderator und Vorsitzender der Caritas-Gemeinschaftsstiftung im Bistum Osnabrück
64. Eine Liste mit den besten Sommergerüchen erstellen (frisch gemähtes Gras, Sonnencreme, Regen auf heißem Asphalt …)
65. Eine lange Radtour mit Picknickpause machen
66. Mottotag bzw. Kurztrip zuhause mit Deko, Essen und Getränken: Italien, Frankreich, Hawaii – Hauptsache, anders als normalerweise
67. Einen Baum umarmen und endlich mal ausprobieren, wie sich das anfühlt
68. Achterbahn fahren oder zumindest mal wieder richtig hoch schaukeln

69. Ich frage mich jeden Sommer, wem ich in meinem Leben enorm viel zu verdanken habe, ohne dies angemessen zum Ausdruck gebracht zu haben. Dann schreibe ich einen Brief, z.B. einem ehemaligen Lehrer.
Christian Wulf, Bundespräsident a.D. und gebürtiger Osnabrücker
70. Eine Burg(ruine) besichtigen
71. Ein Märchen lesen – oder ein Gedicht
72. Regelmäßig eine Runde Gehirnjogging einplanen: Jonglieren lernen, einen Zauberwürfel lösen oder ein Kreuzworträtsel machen
73. Mal wieder Minigolf spielen
74. Hübsche Eiswürfel herstellen: mit Blüten, Zitrusfrüchten, Minze drin
75. Insekten retten: ein Insektenhotel bauen oder einfach mal ein Spinnennetz da lassen, wo es ist

76. Ich mag die langen Junitage und die hellen Nächte, in denen Glühwürmchen tanzen und die Luft noch schwer ist vom Geruch der Johannisbeeren und Sommerlinden. Besonders den Duft der Sommerlinde liebe ich sehr – und wenn ich beschreiben müsste, wie hoffentlich einmal der Himmel riecht, wäre das süße Aroma der Sommerlindenblüten ganz vorne mit dabei. Manchmal bleibe ich einfach eine Weile unter einer Linde stehen, atme ihren Geruch ein und bin glücklich. Ein paar der Blüten pflücke ich immer, lege sie in eine Dose und schnupper ab und zu daran. Gehortetes Duftglück fürs Herz – alle Jahre wieder.
Sabine Schiermeyer, Regionalbischöfin im Sprengel Ostfriesland-Ems
77. Bei Kerzenschein draußen sitzen und den ein oder anderen Mückenstich riskieren
78. Grillen! Mindestens drei verschiedene Sorten Bratwurst – oder mal vegetarisch?
79. Urlaubsfotos von früher anschauen und in Erinnerungen schwelgen
80. Flipflops tragen – der Sound des Sommers!
81. Kirschkern-Weitspucken
82. Tretboot fahren oder für Mutigere: Stand-Up-Paddling probieren

83. Nach einer langen Radtour entlang der Ems kehre ich im Sommer immer wieder gerne im Gasthaus Mehringerheide ein. Das Bauernhofcafé „In’t Hürhus“ bietet mitten im Grünen eine schöne Möglichkeit, sich zu entspannen und gut zu essen. Wer möchte, kann anschließend noch einen kleinen Abstecher zu den Mehringer Hünengräbern von Emsbüren machen.
Lisa Paus, MdB (Bündnis 90/die Grünen) und Bundesministerin a.D. kommt gebürtig aus dem Emsland
84. Ein Lagerfeuer machen, Feuerschale geht auch – wichtig sind die Marshmallows zum darüber Rösten
85. In die Stadt gehen und etwas Schönes kaufen, statt es im Internet zu bestellen
86. Ein Festival oder Open-Air-Konzert besuchen
87. Bank, Berg, Wiese oder Brücke – es lohnt sich einen “Sommerplatz 2026” zu küren und immer mal wieder zu besuche, um zu beobachten, wie er sich bis zum Herbst verändert

88. Wer mal raus will aus dem Großstadt-Trubel, sollte ins Jugendkloster Ahmsen kommen. Es eignet sich als Ziel für einen Tagesausflug oder für einen Kurzurlaub mit Übernachtung. Hier gibt’s ganz viel Natur und leckere selbst gemachte Marmelade aus dem Klosterlädchen. Das Beste: Zur Waldbühne Ahmsen ist es auch nicht weit!
Josef Meyer, erster Vorsitzender der Waldbühne Ahmsen
89. Eine Flaschenpost schreiben oder eine Nachricht an einen Heliumballon hängen, fliegen lassen und warten, ob sie jemand findet
90. T-Shirt oder Socken ins Eisfach legen und zur Abkühlung anziehen
91. Ein Buch weiterschenken, das einem selbst Freude gemacht hat
92. Jemanden zum Lachen bringen

93. Eines meiner liebsten Sommerdinge: Mit Freunden irgendein neues Kartenspiel lernen – und dann stundenlang zocken. Mal schauen, welches Game diesen Sommer dazukommt …
Niklas Sauter, Torwart beim VfL Osnabrück
94. Spontan einen Tag/ein Wochenende am Meer oder See verbringen
95. Schon mal anfangen, über Geschenke nachzudenken: Am 24. Juni ist es nur noch ½ Jahr bis Weihnachten
96. Einen alten Film anschauen, den man als Kind geliebt hat
97. Papierflieger basteln und um die Wette segeln lassen
98. Einen Flohmarkt-Bummel machen
99. Sonnencreme nicht vergessen
100: Am Ende sagen: „Der Sommer ging viel zu schnell vorbei.“