Die Sonderausstellung folgt den Spuren des Bremer Musikers Paul Lefmann (1893–1929), der den Ersten Weltkrieg in den besetzten Gebieten Frankreichs erlebte. Seine Briefe berichten von Angst, Hoffnung, Fremdsein und Nähe – und von einer tiefen Sehnsucht nach Frieden. Ausgehend von 440 Briefen, die von Schülerinnen und Schülern der St. Johannis-Schule Bremen ausgewertet wurden, entsteht ein eindringliches Panorama zwischen Front und Heimat. Persönlich, vielstimmig und berührend.