Gesucht: das beliebteste Kirchenlied

Leuchtschrift auf einer Mauer
Bild: unsplash.com, Mohammad Metri

„Lobet den Herren“, „Das Grab ist leer“ oder doch „O du fröhliche“? Gesucht wird das beliebteste Kirchenlied des Bistums Osnabrück. Machen Sie mit und stimmen Sie ab! Um ein Lied nach oben zu wählen, einfach auf das Kästchen mit dem Pfeil neben den Titel des Liedes klicken. Das geht natürlich auch für mehrere Lieder, wenn Sie sich nicht entscheiden können …

Ihr Lieblingslied ist gar nicht dabei? Dann schreiben Sie uns den Titel als Kommentar – wir sammeln weiter Ideen!

 

23 Kommentare zu “Gesucht: das beliebteste Kirchenlied

  1. „Die Nacht ist vorgedrungen“ , „Ihr Mächtigen, ich will nicht singen“ und „Du lässt den Tag, o Gott, nun enden“!

    1. „Die Nacht ist vorgedrungen“ ist ein so starkes Lied, so stark wie der Autor selbst. Ich bewundere diese Glauben und liebe dieses Lied.

  2. „Segne Du Maria,
    segne mich Dein Kind.
    Dass ich hier den Frieden,
    dort den Himmel find……“

    Mein Lieblingslied fehlt in ihrer Aufstellung!

  3. Ich gehe davon aus, dass bei „Von guten Mächten“ die Vertonung durch Siegfried Fietz gemeint ist. Es gibt zwei (sehr unterschiedliche) Versionen.

  4. Laßt die Banner wehen
    über unsern Reihen!
    Alle Welt soll sehen
    daß wir neu uns weihen!
    Kämpfer zu sein für Gott und sein Reich,
    mutig und freudig den Heiligen gleich:
    Wir sind bereit!
    – rufen es weit:
    Christus ist Herr auch unserer Zeit!

  5. „Ich steh‘ an Deiner Krippe hier“ (Gerhardt/Bach, GL 256).
    Immer wieder und immer mehr fasziniert mich das Weihnachtsfest. Weihnachten als Menschwerdung Gottes. Und damit Weihnachten als Ruf zu meiner eigenen Menschwerdung. Und damit Weihnachten als Ruf auf den Weg zu meiner eigenen Vergöttlichung (theosis; orthodox, aber auch westlich z.B. bei Tauler: Darum wurde er Mensch, dass der Mensch Gott würde). Gott hat keine Angst vor der Welt und vor dem Menschen. Der Mensch darf und soll groß sein: „Licht, Leben, Freud und Wonne“. Das Lied umfasst die irdische Konkretheit der Krippe, meinen menschlichen Standort und meine Erwähltheit, meine Nöte und mein Erleuchtetsein (symbolisch z. B. im Schein der Oster- oder Taufkerze). Und es verlockt zu mystischer Tiefe wie auch dem Stauen vor Gottes Unauslotbarkeit… Das Lied ergreift mich immer wieder. Gesungen verbindet sich mein „Ich steh“ mit allen, die neben mir sind und ihr „Ich steh“ mitsingen – irgendwie ein Wunder…

  6. Bei dem Lied
    Ein Haus voll Glorie schauet weit über alle Land, ..
    muss ich stets an die großartigen Fronleichnamsprozessionen in meiner Jugendzeit und an die wunderbare Kirche meiner Heimatgemeinde denken.

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