Fastenmeditationen im Dom begleiten die Zeit vor Ostern
Predigerinnen und Prediger gestalten mit der Dommusik besondere Gottesdienste
Das Bistum Osnabrück lädt an den sechs Fastensonntagen vor Ostern, vom 22. Februar bis 29. März, zu den traditionellen Fastenmeditationen ein. An allen Terminen finden die Meditationen jeweils um 17 Uhr im Osnabrücker Dom statt. Musikalisch werden sie von der Osnabrücker Dommusik gestaltet.
Unter dem Leitwort „Von der Herausforderung, verändert zu bleiben“ nehmen die diesjährigen Fastenmeditationen die Eröffnungsverse in den Gottesdiensten der jeweiligen Fastensonntage in den Blick. Unterschiedliche geistliche Impulse laden dazu ein, den eigenen Glauben zu vertiefen, innezuhalten und neue Perspektiven für das Leben zu finden. Die Predigten werden von verschiedenen Persönlichkeiten aus Kirche und Theologie gehalten.
Die Reihe beginnt am Sonntag, 22. Februar, mit dem Thema „In Kontakt sein“. Ausgehend von den Worten „Wenn er mich anruft, dann will ich ihn erhören“ gibt Schwester Kerstin-Marie Berretz von den Dominikanerinnen in Vechta einen geistlichen Impuls.
Das „(Be- und Ge-)Denken“ steht am Sonntag, 1. März, im Mittelpunkt. Prof. Norbert Köster (Münster) greift dazu den Psalmvers „Denk an dein Erbarmen, Herr“ auf.
Pastorin Ilse Landwehr-Wegner (Osnabrück) spricht am Sonntag, 8. März, zum Thema „Die Wahrnehmung ausrichten“ über die Psalmworte „Meine Augen schauen stets auf den Herrn“.
Am Sonntag, 15. März, geht es um die Frage, wie man „sich trotz allem freuen“ kann. Domkapitular Michael Wehrmeyer (Melle) orientiert sich an dem Aufruf „Freue dich“.
Domkapitular Thomas Burke (Lingen) Spricht am Sonntag, 22. März, zu „Gerecht werden“ und nimmt dazu den Psalm „Verschaff mir Recht, o Gott“ in den Blick.
Den Abschluss der Fastenmeditationen bildet der Palmsonntag, 29. März, mit dem Thema „Sich neu öffnen“. Bischof Dominicus Meier OSB gestaltet den Bußgottesdienst auf die Worte hin „Ihr Tore, hebt euch nach oben“.