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Bistum Osnabrück lässt Fälle sexueller Gewalt aufarbeiten

Die Universität Osnabrück übernimmt die unabhängige wissenschaftliche Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs im Bistum Osnabrück. Das Forschungsprojekt ist auf eine Dauer von drei Jahren angelegt. Zudem wird es eine Kommission geben, die die Aufarbeitung auf der Ebene der drei (Erz-)Bistümer Hamburg, Hildesheim und Osnabrück vorantreibt. Beide Gremien ergänzen den Diözesanen Schutzprozess.

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Verändertes Verfahren zur Anerkennung des Leids Betroffener

Im Bistum Osnabrück trat zum 1. Januar 2021 eine neue Verfahrensordnung zur Anerkennung des Leids Betroffener von sexueller Gewalt in Kraft. Das bereits seit 2011 praktizierte Verfahren zur materiellen Anerkennung erlittenen Leids wird damit abgelöst. Das neue Verfahren sieht unter anderem die Festlegung und Auszahlung von Leistungen durch eine unabhängige Kommission auf Bundesebene sowie einen größeren Leistungsrahmen vor.

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