Prävention und Missbrauch

Hier finden Sie grundlegende und aktuelle Informationen zum Umgang mit sexualisierter Gewalt und geistlichem Missbrauch im Bistum Osnabrück, zum Schutzprozess und zur Präventionsarbeit des Bistums.

Bistum

Hilfen für Betroffene

Haben Sie geistlichen Missbrauch oder sexuelle Gewalt durch kirchliche Mitarbeitende erlebt und möchten damit nicht mehr alleine sein? Dann wenden Sie sich gerne an die unabhängigen Ansprechpersonen! Dort werden Sie anonym gehört und können gemeinsam überlegen, wie es weitergehen kann. Darüber hinaus gibt es im Bistum Osnabrück eine Arbeitsgruppe, die sich im Rahmen des Diözesanen Schutzprozesses mit den individuellen Anliegen von Betroffenen beschäftigt.

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Aktuelles

Presse

Neue Beauftragte für Schutzprozess gegen sexualisierte Gewalt

Der Schutzprozess gegen sexualisierte Gewalt und geistlichen Missbrauch im Bistum Osnabrück wird personell verstärkt: Zum 1. April 2023 übernimmt Sandra Körbs die neu geschaffene Position der unabhängigen Beauftragten, die künftig – frei von den Weisungen der Bistumsleitung – die Abläufe zum Umgang mit jedem einzelnen Verdachtsfall sexuellen Missbrauchs im Bistum steuert und kontrolliert.

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Presse

Nach Verurteilung: Bistum gibt den Fall nach Rom

Das Amtsgericht Osnabrück hat heute einen Priester des Bistums Osnabrück wegen Besitzes kinderpornographischer Dateien verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte gegen den Verurteilten im November 2021 Ermittlungen in dieser Sache aufgenommen. Nach Abschluss des staatlichen Verfahrens, also wenn das Urteil rechtskräftig wird, werden im Rahmen der kirchlichen Verfahrensordnung sämtliche Informationen an das Glaubensdikasterium übermittelt.

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Presse

Bischof Franz-Josef Bode zu Konsequenzen aus dem Zwischenbericht zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt

Die Universität Osnabrück hat am 20. September 2022 den ersten Zwischenbericht zum Forschungsprojekt zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück vorgestellt. Bischof Franz-Josef Bode ist am 22. September ausführlich auf die Inhalte der Studie eingegangen. Das Statement des Bischofs können Sie hier nachlesen.

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Prävention