Missbrauch und Prävention

Diözesaner Schutzprozess

Anfang 2019 startete im Bistum Osnabrück die Arbeit an einem erweiterten diözesanen Schutzprozess, der den Umgang mit sexualisierter Gewalt und geistlichem Missbrauch regelt. Kern des Konzepts sind fünf Handlungsfelder: die Prävention, die Intervention, die Hilfe für Betroffene, der Umgang mit Beschuldigten/die Sanktionierung von Tätern sowie die Klärung systemischer Grundsatzfragen. Eine Monitoringgruppe kontrolliert und steuert den Prozess.

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