Universität Osnabrück erstellt Studie zu sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück

Universität Osnabrück erstellt Studie zu sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück

Die Universität Osnabrück erstellt eine historische und  juristische Studie zur sexualisierten Gewalt im kirchlichen Raum. Sie leistet damit einen unabhängigen wissenschaftlichen Beitrag zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen im Bistum Osnabrück.

Der Vertrag über das dreijährige Forschungsvorhaben wurde diese Woche von beiden Vertragsparteien unterzeichnet.

Weitere Informationen zur Studie gibt es bei einer Pressekonferenz am 4. Mai, an der neben Vertreterinnen und Vertretern der Universität Osnabrück auch Dr. Thomas Veen als Sprecher des Monitoring-Gruppe im diözesanen Schutzprozess und Generalvikar Ulrich Beckwermert teilnehmen.