AG Erinnerungskultur

Die Arbeitsgruppe Erinnerungskultur widmet sich der Entwicklung und Umsetzung von Formen des Gedenkens an das Leid Betroffener sexualisierter Gewalt im kirchlichen Kontext.

Ziel ist es, eine betroffenensensible Erinnerungskultur zu etablieren, die Verantwortung der heutigen Kirche betont und das Thema dauerhaft in Gesellschaft und Kirche wachhält. Dabei werden sowohl zentrale als auch dezentrale Formate erprobt, etwa Gedenktage, liturgische Feiern oder andere kulturelle und wissenschaftlich fundierte Maßnahmen.

Die AG arbeitet eng mit dem Betroffenenrat Nord, sowie weiteren kirchlichen Gremien zusammen, um eine Ausgestaltung der Erinnerungsarbeit zu gewährleisten, die für unterschiedliche Zielgruppen geeignet ist. Sie reflektiert die Wirkung ihrer Maßnahmen im institutionellen und gesellschaftlichen Raum und berät die Bistumsleitung und Monitoring-Gruppe in allen Fragen zur kirchlichen Erinnerungskultur.

Die Gruppe trifft sich mindestens zwei Mal im Quartal und berichtet regelmäßig an die Monitoring-Gruppe.

Sprecher der AG Erinnerungskultur ist Max Ciolek (Mitglied des Betroffenenrates Nord, max.ciolek@betroffenenrat-nord.de).

Weitere Mitglieder dieser Arbeitsgruppe sind in alphabetischer Reihenfolge:

  • Katharina Abeln, Vorsitzende des Katholikenrates
  • Ilona Düing, Sprecherteam Betroffenenrat Nord
  • Simon Kampe Ombudsmann für Betroffene
  • Thilo Wilhelm, Dompfarrer

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