Diözesanarchiv
Das Diözesanarchiv ist das Gedächtnis der Diözese Osnabrück. Die älteste seiner circa 3000 Urkunden stammt von Karl dem Großen und ist auf den 19. Dezember 803 datiert.
Kontakt
Sonja Drehlmann
Große Domsfreiheit 10
49074 Osnabrück
0541 318-417
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Zudem bewahrt das Archiv etwa 140 Handschriften sowie einen umfangreichen, bis ins 16. Jahrhundert zurückgehenden Aktenbestand auf. Diese Bestände sind über das Archivportal-D online recherchierbar
Die Kirchenbücher sämtlicher noch heute zum Bistum Osnabrück gehörenden Pfarreien sind auch online verfügbar. Sie stellen für Familienforscher eine ergiebige Fundgrube dar. Die Daten sind freigegeben für Geburten bis vor 120 Jahren und für Hochzeiten und Beerdigungen bis vor 100 Jahren.
Ein Fotoarchiv, verschiedene Nachlässe von Geistlichen und Privatpersonen sowie die Sammlungen von Predigten, Siegeln, Gesetzen, Karten, Totenzetteln und Zeitungsausschnitten runden den Bestand ab.

Am 7. und 8. März 2026 findet der Tag der Archive statt – dazu gibt es Veranstaltungen im Diözesanarchiv und im Niedersächsischem Landesarchiv Osnabrück.
Weitere Details finden Sie hier im Flyer.
Weitere Infos
- Hier geht’s zur Datenschutzinfo und hier zur Benutzungsordnung des Archivs.
- Hier erreichen Sie die Online-Suche über das Archivportal D
- Hier können Sie die freigegebenen Kirchenbücher von Kirchengemeinden im Bistum online ansehen.
Grundsätzlich ist das Archiv ist für alle Interessierten mit familiengeschichtlichen, heimatkundlichen und wissenschaftlichen Anliegen nach Anmeldung zugänglich.
Öffnungszeiten (nach vorheriger Anmeldung):
- montags bis donnerstags, 8 bis 12:30 Uhr und 13:30 bis 16 Uhr
- freitags 8 bis 12 Uhr
Videoreihe: Abenteuer im Bistumsarchiv
Ein Buch, das an der Kette liegt, der letzte Brief eines der Lübecker Märtyrers, der Bestseller des Mittelalters und ein etwas anderer Reisepass: Das sind nur einige der Schätze, die im Osnabrücker Bistumsarchiv schlummern. In vier Videos werden sie hier vorgestellt: