Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht

Seit dem Jahr 1998 ist in Niedersachsen den Schulen unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit eröffnet, evangelische und katholische Schülerinnen und Schüler gemeinsam zu unterrichten.

Nehmen Sie gerne Kontakt auf:

Ulrike Spratte
Domhof 2 – 49074 Osnabrück
Tel.: 0541 318-214
E-Mail: u.spratte@bistum-os.de

Dieser konfessionell-kooperative Religionsunterricht hat sich als Ausnahmeregelung bewährt und ist inzwischen zur Regelform geworden. Zum 1. August 2011 ist der Erlass „Regelungen für den Religionsunterricht und den Unterricht Werte und Normen“ in Kraft getreten, mit dem die Kirchen in vielen Fällen auf ein förmliches Antragsverfahren verzichten.

Auf dieser Seite finden Sie einen Link zur Internetseite „Schule und Recht in Niedersachen“, die den Erlass „Regelungen für den Religionsunterricht und den Unterricht Werte und Normen“ dokumentiert, eine Ergänzung mit der Berichtigung des RdErl. „Zeugnisse in den allgemein bildenden Schulen“, ein Merkblatt zu den Anträgen auf konfessionell-kooperativen Religionsunterricht, zwei Vorlagen für die Anträge, die Erläuterung zur Antragsstellung nach Erlassziffer 4.5.1 und die Neuauflage der Broschüre „Religionsunterricht in Niedersachsen – Dokumente – Erklärungen – Handreichungen“

 

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Bildung

Medienstellen Lingen, Osnabrück und Papenburg

Im Bistum Osnabrück gibt es an drei Standorten Medienstellen/Religionspädagogische Arbeitsstellen: In Lingen, Osnabrück und Papenburg. Diese stellen Interessierten Medien, Materialien und Literatur für die Arbeit in der Gemeinde, im Religionsunterricht und im Kindergarten zur Verfügung. Weiter Infos und Öffnungszeiten gibt es auf der Internetseite: www.medienstelle-osnabrueck.de

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