Weihnachten ist das Fest der Geschenke, denn an Weihnachten erinnern wir uns jedes Jahr daran, dass Gott uns seinen Sohn geschenkt hat! Passend dazu gibt es hier ein paar Ideen für bereichernde Weihnachtsgeschenke ...
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Endlich haben wir Dezember - mein absoluter Lieblingsmonat, weil es in großen Schritten auf Weihnachten zugeht. Weihnachtsmusik dudelt bei mir aber schon seit Anfang November durch die Lautsprecher ...
In unserer Videoserie „Kann Spuren von Glauben enthalten“ beschäftigen wir uns mit ganz alltäglichen Dingen. Was Kaffee, Insekten oder auch Gebäck mit dem Glauben zu tun haben? Wir finden es heraus! In dieser Folge geht es um das Niedersachsenross.
Das Wort Gottes leitet und begleitet uns, wenn wir die heutige Situation zu deuten versuchen. In einer Kirche der Beteiligung wächst eine neue Freude am Evangelium, die ermutigt, Glauben und Leben immer enger zusammenzubringen.
Kirche der Beteiligung fördert Leitungsverantwortung im Team und zielt darauf, Formen gemeinsamer Leitungsverantwortung zu entwickeln, die vor Ort passend sind. Entscheidend ist, dass Leitung die Gaben der Getauften zur Geltung bringt, Menschen inspiriert, Eigeninitiative weckt und Raum für eine größtmögliche Beteiligung gibt.
Um Glauben konkret zu erleben, braucht es Erfahrungsräume, die Beheimatung, Beziehung und Beteiligung ermöglichen. Gleichzeitig ist es wichtig, dass sich diese Gruppen nicht selbst genügen, sondern sich gegenseitig im Blick behalten. Eine Kirche der Beteiligung fördert die Balance zwischen Eigenständigkeit und Vernetzung.
Jedem Menschen sind von Gott Fähigkeiten und Talente geschenkt. Diese Gaben entfalten sich erst, wenn sie weitergegeben werden. Gaben, die der Gemeinschaft dienen, nennt die Bibel "Charismen". Eine Kirche der Beteiligung richtet ihre Aufmerksamkeit auf die Charismen der Menschen und eröffnet Räume, in denen sie sich zeigen und entfalten können.
Eine Kirche der Beteiligung stärkt das Miteinander: Wir laden andere ein, sich bei uns zu beteiligen. Und wir beteiligen uns an den Anliegen anderer. Alle Getauften sind berufen, Kirche zu gestalten. So sind auch alle eingeladen, das (Zukunfts-) Bild einer Kirche vor Ort mit zu entwickeln – je mehr daran beteiligt sind, desto besser!
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An Heiligabend 2017 sollen die Lebensmittelläden geöffnet haben. Zumindest teilweise, zumindest mancherorts. Damit die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes sich nicht für drei Tage bevorraten müssen. Lieber Einzelhandel, sei unbesorgt, wir werden das schon hinkriegen!
Mit wenigen Sätzen bringt Paulus im aktuellen Evangeliumstext auf den Punkt, welchen Unterschied der Glaube für die Trauer um Verstorbene macht: Weil Jesus auferstanden ist, dürfen alle Christen die Hoffnung haben auf ewiges Leben statt ewiges "Aus und vorbei".
In Osnabrück ist es gute Tradition, das Jahr mit einem ökumenischen Gottesdienst zu beginnen, hier am Neujahrstag 2022 mit Superintendent Joachim Jeska, Bischof Franz-Josef Bode, Regionalbischof Friedrich Selter und Diözesanbeauftragte Stephanie van de Loo. Bild:Sprengel Osnabrück, Brigitte Neuhaus
Das Wort Ökumene kommt aus dem Griechischen und heißt wörtlich Übersetzt "die ganze bewohnte Erde". Es meint die Bemühungen um die Einheit aller Christen. Genau die fördert auch das Bistum Osnabrück! Hier gibt's mehr Infos dazu.
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Als ich heute von Osnabrück zurück ins Emsland fuhr, war mir ein wenig novembrig zumute. Ja, ich weiß, offiziell gibt es dieses Wort nicht – aber ich habe bisher kein passenderes gefunden. Novembrig, das ist so ein bisschen dazwischen – kein goldener Oktober mehr, aber auch noch kein Advent, alles irgendwie grau in grau, Nieselregen, es wird früh dämmrig, auf den Friedhöfen brennen die Kerzen.