Vom Fühlen und Zeigen

Mich beschäftigt eine Frage: Eigentlich ist es ja so, dass man über die Dinge, die einem wichtig sind, spricht und sie zeigt. Hobbys zum Beispiel. Wieso ist das beim Glauben anders?

Über die Autorin

Natalia Löster ist beruflich gerne barfuß unterwegs. Als Urlauberseelsogerin an der ostfriesischen Küste und auf den Inseln steckt sie ihre Füße aber nicht nur in bekanntes Gewässer. Privat wie beruflich wagt sie sich gerne an neue Ufer. Über Erlebnisse und Eindrücke aus ihrem Alltag berichtet sie in ihren Videos.

 

2 Kommentare zu “Vom Fühlen und Zeigen

  1. Moin!
    Ich denke, wir tragen oder zeigen keine Symbole, weil Christen eher „neutral“ sind. Wir wollen nicht von vorn herein in eine Schublade gesteckt werden, weil man dann schnell als Spinner oder Extremist abgestempelt wird. Wir wollen uns eher über Gespräche zu erkennen geben, um in konkreten Situationen für eine bestimmte Sache einzutreten und klar Stellung zu beziehen.
    Gruß Tino

  2. Moin!
    Ich denke, wir tragen oder zeigen keine Symbole, weil Christen eher „neutral“ sind. Wir wollen nicht vorn herein in eine Schublade gesteckt werden oder als Extremisten abgestempelt werden. Wir zeigen uns eher in Gesprächen, damit wir bei bestimmten Themen eingreifen und klar Stellung beziehen können.
    Gruß Tino

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