Wer wir sind und was wir tun

Wer wir sind und was wir tun
Bild: Petra Gaidetzka/MISEREOR

Referentinnen:

f.dierkerFarina Dierker
Schwerpunkt: Kita und Primarstufe
Mobil: 0151 25366366

Lisa Appeldorn
(Elternzeit bis einschl. 08/2020)
Schwerpunkt: Sek. I und II
Mobil: 0151 43271313

Mail: globaleslernen@bistum-os.de


Sekretariat:
Karin Rhotert
Abteilung Seelsorge
Bereich Weltkirche
Domhof 12, 49074 Osnabrück
Tel.: +49(541)318-218
Mail: k.rhotert@bistum-os.de

Durch die Globalisierung ist unsere Welt zur Einen Welt zusammengewachsen. Diese Entwicklung birgt Chancen, bringt aber auch Herausforderungen mit sich. Mit einigen dieser Herausforderungen sehen wir uns in Zeiten des Klimawandels bereits auch in unserem alltäglichen Leben konfrontiert, andere Themen von globaler Tragweite scheinen zunächst noch weit weg und kaum von Bedeutung zu sein.

In dieser globalisierten Welt nehmen Schüler*innen immer mehr die Unterschiede zwischen arm und reich in den verschiedenen Regionen der Welt wahr und fragen nach Ursachen und Lösungen. Sie interessieren sich für das Leben Gleichaltriger in anderen Teilen der Welt und sind sensibel für deren Sorgen und Nöte. Über die Inhalte des Lehrplans werden sie immer wieder mit Fragen globaler (Un-)Gerechtigkeit konfrontiert.

Das Bildungskonzept „Globales Lernen“ möchte die Herausforderungen der Globalisierung mit Schüler*innen im Rahmen des Schulalltags thematisieren, sie zum Engagement für globale Gerechtigkeit ermutigen und zur Mitarbeit an einer gemeinsamen Gestaltung der Perspektiven für den globalen Süden und Norden motivieren.

Beim Aufgabenfeld „Globales Lernen“ handelt es sich um eine Kooperation des Bischöflichen Hilfswerks MISEREOR e. V. mit den Diözesen Freiburg, Osnabrück, Rottenburg-Stuttgart und Speyer. Zu den Aufgaben der Projektstelle gehört die Unterstützung von Lehrerkräften bei der Umsetzung des globalen Lernens im Unterricht und der Schule insgesamt (Projekttage, Hungertuchaktionen…). Die Projektstelle ist Anlaufstelle für unterschiedliche Fachrichtungen und Schulformen.

Zum Thema des globalen Lernens soll ein intensiver Austausch entstehen, neue Netzwerke und Möglichkeiten der Zusammenarbeit sollen eröffnet werden. Die Planung und Durchführung von Projekten und die konkrete Umsetzung von MISEREOR-Aktionen in den Schulen sind ein weiteres Aufgabenfeld.