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Ein Mann schreibt an seinem Arbeitsplatz.
Bild: pixabay.com, StartUp Stock Photos

Nach dem Staat sind die christlichen Kirchen der zweitgrößte Arbeitgeber in Deutschland: Allein in den Einrichtungen des Bistums Osnabrück arbeiten knapp 32.000 Menschen, davon etwa 22.000 in den katholischen Kliniken und in den Einrichtungen der Caritas.

Viele junge Menschen machen hier ihre Ausbildung. Weitere rund 10.000 Personen sind in den Kirchengemeinden – vor allem in den Kindertagesstätten – und in weiteren kirchlichen Einrichtungen tätig. Sie engagieren sich zum Beispiel als Religionslehrer, Priester und Diakone, als Pastoral- und Gemeindereferenten, in der Verwaltung oder in kulturellen Einrichtungen.

Wer sich für einen seelsorglichen Beruf in der Kirche interessiert, der findet bei der Diözesanstelle Berufe der Kirche Infos und Ansprechpartner. Zuständig für Personalangelegenheiten in diesem Bereich ist das bischöfliche Personalreferat.

Bewerber für Arbeit oder eine Ausbildung in der kirchlichen Verwaltung wenden sich am besten an die Abteilung Personal und Organisation. Wer sich für einen Bildungsberuf bewerben möchte, kontaktiert bitte die Abteilung Schulen und Hochschulen.

Übrigens: Das Bischöfliche Generalvikariat als Verwaltungsbehörde des Bistums Osnabrück ist bereits seit dem Jahr 2005 als familienfreundlicher Arbeitgeber mit dem Zertifikat audit berufundfamilie der gemeinnützigen Hertie-Stiftung ausgezeichnet. 2017 wurde das Generalvikariat gemeinsam mit den Niels-Stensen-Kliniken und der Katholischen Familienbildungsstätte Osnabrück von den Familienbündnissen aus Stadt und Landkreis Osnabrück als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet.