Wie wäre es, in einer Welt zu leben, in der die Menschen sich freundlich begegnen und nicht zu sehr um sich selbst kreisen? Diese Frage stellt sich Julia Kühling im aktuellen Bibelfenster. Wie ein paar Farbtupfer den Weg in so eine Welt ebnen könnten und was das mit Gott zu tun hat, darüber schreibt sie hier.
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"Zwischen Welten" so heißt ein Roman von Juli Zeh und dem Co-Autor Simon Urban. Es geht darin um Stefan und Theresa, die vor 20 Jahren gemeinsam in Münster Germanistik studiert haben und gute Freunde waren. Jetzt leben sie in ganz unterschiedlichen Welten. Sie schreiben sich im Roman per E-Mail und WhatsApp.
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Starker Sturm aus Ost, die Insel Juist ist abgeschnitten vom Festland, zu wenig Wasser, der Fährbetrieb ist eingestellt. Es ist halt Herbst, da passiert das schon mal mit den Stürmen. Als Insulanerin stellt man sich darauf ein. Schaut, ob alles sturmfest ist, draußen ums Haus und in meinem Fall auch um die Kirche herum. Und dann abwarten ...
Es gibt Fragen, da ist meine Entscheidung gefordert: Worauf setze ich meine Hoffnung, wodurch erhält mein Leben und mein Lieben einen tiefen, bleibenden Sinn, wohin richte ich Dank und Bitte, Verehrung oder auch Klage? Martin Splett macht sich in diesem Bibelfenster Gedanken um große Fragen und kleine Taten.
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Schwere graue Wolken öffnen ihre Schleusen. Es schüttet aus Kübeln. Mit durchnässten Jacken und tropfenden Schirmen eilen die Menschen ins Trockene. Der Besucherstrom im Forum am Dom reißt nicht ab. Hinter dem Publikum ein Meer von Schirmen und Regenpfützen. Ist das Zufall, dass uns das Bild des Schirmes durch den Abend zum Thema Depression begleitet?
Was eine Party: Wein, Bier, Cocktails, nur das Beste vom Besten. Und: Leckeres zu Essen, ein Hochgenuss für jeden Gaumen - aber darf man so etwas in diesen düsteren Tagen überhaupt genießen? Christen schon, sagt Bernd Overhoff, und erzählt in diesem Bibelfenster von Kraft und Hoffnung unter dramatischen Umständen.
Eva Schumacher ist auf verschiedenen Seiten im Social Media Bereich unterwegs und folgt diversen Influencer*innen, die von ihrem Alltag in ihren Familien oder sonst etwas erzählen. Meist geht es dabei nicht explizit um Religiöses - dennoch gibt es christliches Potenzial zu entdecken. Was genau, dazu mehr hier im Bibelfenster!
Es gehört wohl zum Erwachsen werden, sich irgendwann bewusst abzugrenzen und sich zu bewerten. Schade eigentlich, findet Vera Jansen, denn damit wird der Blick auf die Facetten und Ressourcen, die jede Person mitbringt und die sie liebenswert und einzigartig macht, verstellt. Kinder sind dagegen unvoreingenommen in ihrer Perspektive. Was wir von ihnen lernen können … mehr dazu im Bibelfenster.
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Als ich gestern die leeren Getränkekisten aus dem Keller holte, stutzte ich … da saß doch etwas vor der Tür! Richtig – ein kleiner Frosch hatte sich dorthin verirrt. An Mücken war der Ort zwar reich gesegnet – aber ob der Kleine dort wirklich so richtig glücklich war?
Seit einiger Zeit besitzt Kirsten Ludwig eine Smartwatch, die u. a. ihre Schritte zählt. Abends gleicht sie das Ergebnis gern mit ihrem Mann ab. Messen und vergleichen, das passiert quasi automatisch in vielen Bereichen des Lebens. Aber ist das auch das Richtige, wenn es um den Glauben geht? Gedanken dazu gibt es in diesem Bibelfenster ...
"Das Reich Gottes ist nicht indifferent gegenüber den Welthandelspreisen." Ein berühmter Satz der Würzburger Synode von 1975. Nie war er wertvoller als heute, findet Gerrit Schulte. Denn das Wort macht sichtbar: Für unser Leben und Handeln als Christen ist es nicht egal, woran wir glauben. Warum? Darüber schreibt der Diakon hier im Bibelfenster.
Mit dem Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung am 1. September beginnt in der katholischen Kirche eine von Papst Franziskus ausgerufene mehrwöchige Schöpfungszeit, die am 4. Oktober mit dem Gedenktag des Heiligen Franz von Assisi endet. Auch im Bistum Osnabrück gibt es in diesem Zeitraum Veranstaltungen und Aktionen rund ums Thema Schöpfung.