Bischöfliche Kommission für Ökumene

Um im Nordwesten Niedersachsens von Seiten der katholischen Kirche die Zusammenarbeit und Annäherung der christlichen Konfessionen auf verlässliche Gleise zu stellen, hat der Bischof von Osnabrück, Franz-Josef Bode, eine Kommission zusammengestellt und eingesetzt, die aus sachkundigen Priestern und Laien besteht.

Die Kommission hat sich zum Ziel gesetzt, sowohl grundlegende theologische und seelsorgliche Gesichtspunkte in den Beziehungen der Konfessionen zu beobachten und zu beraten als auch aktuelle Herausforderungen und Ereignisse (z.B. das Reformationsgedenken 2017) in den Blick zu nehmen und den Bischof in den damit zusammenhängenden Fragen zur unterstützen. Dabei ist auch die Pflege der Spiritualität in Gebet und Gottesdienst unerlässlich. Die Kommission trifft sich drei- bis fünfmal im Jahr. Zu den regelmäßigen Treffpunkten zählen die ökumenische Begegnungsstätte Kloster Frenswegen bei Nordhorn sowie das Haus der pastoralen Dienste/Priesterseminar Osnabrück.

Ökumenekommission Bistum Osnabrück

Mitglieder sind derzeit:

Hintere Reihe, von links: Pfarrer Dietmar Schöneich, Wallenhorst; Pastoralreferent Ulrich Schratz, Bremen, Pastor Dr. Rüdiger With, Emden, Domkapitular Reinhard Molitor, Bischöflicher Beauftragter für Ökumene, Osnabrück (Vorsitzender), Pastor Dieter Baum, Catholica-Beauftragter der ev.-reformierten Kirche, Osnabrück, Pastoralreferentin Helen Reiners, Leer, Pastoral Assistentin Annett Mutke, Bohmte.
Vorne, von links: Prof. Dr. Margit Eckholt, Osnabrück, Brigitte Gerdes, Katholikenrat, Remels, Dr. Julie Kirchberg, Diözesanbeauftragte für Ökumene, Osnabrück, Dr. Stephanie van de Loo, Referentin für Ökumene und Moderatorin, Kloster Frenswegen.
Weitere Mitglieder (nicht im Bild): Dr. Frank Buskotte, Direktor der der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Osnabrück, Oberstudienrat Hermann Schulze-Berndt, Bad Bentheim, Pastor Woldemar Flake, Ökumenebeauftragter der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.